Ein Sommertag – 12 von 12 im Juli

Ein Sommertag – 12 von 12 im Juli

Heute gebe ich dir wieder einen persönlichen Einblick in meinen Tag. Schön, dass du hier bist!

Oft klingelt bei uns morgens um 7:00 Uhr schon das Telefon. Ja, denn so erreicht man uns am besten. Nachrichten, die abends oder morgens auf dem Handy sind, sehe ich oft zu spät und höre sie nicht, da ich das Handy immer auf lautlos habe. Doch wenn das Telefon dann klingelt, ist ja NIE der richtige Zeitpunkt. Vor allem morgens nicht. Deshalb haben wir es mal wieder nicht geschafft, abzuheben, sondern mussten zurückrufen.

Heute ist auch einer der Tage, an dem ich das Kleinkind bis 8:30 Uhr schon drei Mal an- und abgeschnallt habe. Drei Mal Ein- und Aussteigen. Drei Wege mit dem Auto. Da bin ich schon morgens etwas angespannter.

Bei der Hunderunde fährt unser Jüngster voll motiviert den Berg hoch 🙂 es war schon recht heiß. Aber wir lieben unsere Morgenrunde. Danach bringe ich ihn zur Tagesmutter.

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Außerdem habe ich heute seit Ewigkeiten mal wieder den Fuß in eine Bäckerei gesetzt und zwei Brezeln gekauft. Wir backen seit etwa einem Jahr unser Brot und die Brötchen selbst und kaufen nur, wenn es mal nicht klappt. Nicht, weil wir wenig zu tun haben, sondern, weil es besser schmeckt und besser in unseren Ablauf passt. Wir haben eine Zeit lang nie Brot da gehabt, weil wir immer vergessen haben welches zu kaufen. Da musste eine andere Lösung her. Mittlerweile ist der Ablauf MEISTENS gut integriert. Ausnahmen bestätigen die Regel auch hier 🙂

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Die Wäsche, die ich gestern gewaschen hatte, dann in der Maschine vergessen habe und nochmal gewaschen habe, habe ich dann endlich ausgeladen. Sie musste bis heute morgen warten, bis ich sie endlich aufgehängt wird 🙂 ja.. viel los hier. Immerhin sind die Schränke gerade gut gefüllt und die Wäsche kann in Ruhe trocknen.

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Bei der Mittagsrunde sehe ich, dass das Getreide schon reif ist. Ich kann mich noch erinnern, an meine Schulzeit. Da wurde das Getreide erst im August geerntet.

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Obligatorisch müssen wir bei den Hühnern anhalten und sie füttern. Leider sind diese hier überhaupt nicht zutraulich.

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Heute ist ein besonderer Tag, denn zum Mittagessen bin ich mit dem Jüngsten allein. Die Mädels haben mittwochs einen langen Tag in der Schule, der Sechsjährige ist auf einem Kindergeburtstag und mein Mann in der Firma. Das Kleinkind hat allerdings schon dafür gesorgt, dass es mir beim Essen richten nicht langweilig wird 🙂 Ich durfte viele Eimer mit Wasser zum Spielen füllen.

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Nachmittags haben wir gespielt. Schleichtiere. Geht immer. Doch die Geduld war heute begrenzt. Das Hochbett des großen Bruders ist viel interessanter.

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Voxer-Tag war heute auch. Ich darf mich weiterentwickeln auf allen Ebenen und das ist manchmal blöd, manchmal schön, manchmal ganz anders, wie erwartet. Ich bin dankbar für meine Coachin, die mir die richtigen Impulse zur richtigen Zeit gibt! Ich kann mir keine bessere Begleitung vorstellen.

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Zum Abendessen waren wir heute BEI lieben Menschen MIT lieben Menschen. Einfach schön. Wir gehen heute alle etwas später ins Bett.

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Für den „Gute-Nacht-Zopf“ reicht es noch 🙂

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Danke für deine Zeit.

Viele Grüße Michaela

Michaela

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2 Comments

  1. Danke für diesen Einblick in deinen Tag, liebe Michaela. Oh ja, an das kräftezehrende Ein- und Ausräumen samt An- und Abschnallen der Kleinen erinnere ich mich auch noch bestens, auch wenn es schon lange her ist. Kann sehr herausfordernd sein.
    Den Nachtzopf werde ich auch mal ausprobieren. Ich schlafe immer mit offenen Haaren, aber so ist es vermutlich schonender für die Haare.
    Liebe Grüße
    Astrid

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